![]() Sonja Eveline Moser Am 4. Juli 1953 wurde ich in eine Familie verschiedener Nationalitäten geboren, bin Schweizerin aber fühle mich heute als Weltenbürgerin. Ich war ein sehr lebhaftes und gleichzeitig übersensibles Kind. Nachträglich gesehen war meine Jugend geprägt von Extremen, die mich sehr geformt haben. Heute sind Indigokinder ein Begriff und ich gehöre zur ersten Generation, wo dieses noch nicht bekannt war und für Eltern wie für Kinder eine ständige Herausforderung bedeutete. Das Thema Tod beschäftigte mich und ich glaubte an eine ausgleichende Gerechtigkeit für die Gott sorgt. Ich wuchs relativ behütet auf, wobei mein Temperament mich nach dem "wahren" Leben drängte. Sobald ich volljährig war begann ich konsequent eigene Wege zu gehen, nachdem ich im Welschland ein französisches Handelsdiplom absolviert und in England und Italien Fremdsprachen lernte . Danach zog ich nach Zürich mit meinem Freund ins Konkubinat und arbeitete als Sekretärin im Dienstleistungssektor. Ich bekam viele Anntworten auf meine Fragen und Hilfe Aengste zu überwinden bei einem Atemtherapeuten der zu meinem Vertrauten und Lehrer wurde. Nach einigen Jahren Arbeit als Sachbearbeiterin in einer Galerie und in einem Treuhandbüro wo ich die erste Bürogemeinschaft in Zürich mit aufbaute, folgte die Heirat und nach einer haljährigen Weltreise, des Geschäftslebens müde, wollte ich mich einer neuen Herausforderung stellen und wurde Mutter. Es folgte ein grosser Umbruch mit der Geburt unserer Tochter 1984. Dank Schwangerschaft und Geburt, resultierte das engagierte mich Einlassen auf Psychologie, Körper, die Seele, der Sinn von Mutterschaft, Partnerschaft und Sexualität. Ständige Rückenschmerzen und die Situation meiner Tochter, die mit einem eher ungewöhnlichen Stoffwechsel zu recht kommen musste, veranlassten mich, Gesundheit und alternative Heilmethoden kennenzulernen und auszuprobieren, was mit Erfolg gekrönt wurde. Konflikte in der Ehe, liessen mich verstärkt meinem eigenen Weg folgen. Erwachsenenbildung: Gordon Familienkonferenz als Leitbild in der Kommunikation. Absolvierung und Mitwirken an Workshops, Gruppenleitung bei Hargrove&Partner: Relationships, Body Life, Leadership, Communication. 1988 - 1993. Diese erfüllten mich mit reichhaltigem auch heut noch gültigem Gedankengut, das sich im Laufe der Jahre vertiefte. Tägliche Meditation (erste Erleuchtungserlebnis), praktische Uebungen, Kommunikation auf allen Ebenen bildeten die Basis für neue Ausrichtung. Es folgten diverse Ausbildungswochen und Monate in Energiearbeit und ich schulte ich mich auf dem Onde Vitale Rebounder, gab Kurse. Nach der Scheidung, als alleinerziehende Mutter erlebte ich 1993 mit einer Welle von Vorurteilen von Gesellschaft und Familie, und fühlte mich vielleicht gerade dadurch in meinem Weg bestärkt. Therapieausrichtung: In der Ausbildung und Arbeit mit POLARITY THERAPY fand ich alles wieder was in mir als Berufung schlummerte und sich weiterentwickeln konnte. Zertifizierte mich in YOGA und praktizierte mit Schwerpunkt Energie- und Bewusstheitsarbeit, 1997 und Spiraldynamik, 1996. Alles dem eine Existenz zugrunde liegt und zeigt sich spiralförmig. War es meine klare Absicht oder einfach eine glückliche Fügung? Menschen fanden zu mir und das CHI-Zentrum bot mir ein grosses Wirkungsfeld an. Teamarbeit im Kurswesen und -sekretariat, ich gab Rebounding Workshops, unterrichtete Yoga und Meditation, war als Polarity Therapeutin tätig. Eine eigene Meditations-CD produzierte ich 1999 mit Ueli Gasser. Im Jahr 2000 dann ganz in die Eigenständigkeit mit eigenen Räumen. Es folgte eine vertieftere spirituelle Ausrichtung mit Lichtköperarbeit, regelmässige Treffen mit Gleichgesinnten. Erforschung und Erleben multidimensionaler Wirkungsweisen, der Göttlichen Geometrie, dem Bewusstseinsgitternetz und Integration der Erkenntnisse im täglichen Leben. Spirituelle Gruppenreisen u.a. nach Hawaii, Usbekistan, Aegypten, Libyen, Indien, europäischen Kraftorten und eine Weltreise 2009 im Weltendienst. (Reiseberichte befinden sich in meinem Buch, das im Jahr 2012 herauskommt) Spiritualität im Alltag lebend und wirkend folge ich einem Weg zu dem ich immer wieder Ja sage. Wir entwickeln uns zu einer grossen Weltenfamilie. | ||